... gibt es jetzt nach über einem Monat Schreibstille mal kurz von mir.
Die Trolljente lebt noch und ihr geht es auch nicht wirklich anders als vor einem Monat, lediglich der damals stetig zunehmende Vorrat an Weihnachtsplätzchen hat jetzt wieder abgenommen.
Wem es dagegen gar nicht gut geht, das ist der Computer der Trolljente, der sich so Mitte Dezember einfach mal in einen Tiefschlaf begeben hat. Zum Glück gibt es das geborgte Notebook, dass den Draht zur Welt erhält. Aber das ist nur geborgt, da fehlen doch ein paar gewohnte und geübte Programme, unter anderem mein Fotobearbeitungsprogramm. Die Fotos lagerten zum Glück extern, aber in Postergröße hier schlecht einstellbar. Und Postings so ganz ohne Bilder ... nee, die fallen der Trolljente weitaus schwerer als Texte zum Bild. Der Mensch ist doch ein Gewohnheitstier.
Geht es Euch auch so, dass auf so einem Computer so viele persönliche Daten lagern, dass es schwer fällt, das gute Stück einfach an den Computerfachmann in der nächsten Stadt zu geben? Dort dazu einen Namen und eine Adresse zu hinterlegen? Noch dazu, wenn die letzte Sicherung schon ein paar Monate her ist, weil man denkt, dass ein Raid-System genug Sicherheit bringt, die Daten ja identisch auf zwei Festplatten lagern.
Nun hab ich mich überwunden, diesen Computer von einem guten Freund öffnen zu lassen, um meine Daten noch zu sichern ... und genau dieses Raid-System streikte. Die Masterfestplatte scheint defekt zu sein. Und auf der anderen konnte ich vieles sichern, aber unauffindbar sind meine Maildateien. Ich könnte mich so ärgern, dass ich diese Sicherung vernachlässigt habe. Und nun musste ich diesen Computer doch außer Haus geben. Bitte drückt mit die Daumen, dass er reparierbar ist, ich hab doch weitaus andere Pläne, als mir einen neuen Computer zu kaufen.
Also habt noch ein bisschen Geduld mit mir. Meine kleine Bogrunde mache ich regelmäßig, die Favoriten für die große Runde waren leider auch nur im anderen Computer gespeichert. Und wenn der wieder läuft, gibt es auch wieder mehr von der Trolljente zu sehen und zu lesen
Freitag, 20. Januar 2012
Dienstag, 13. Dezember 2011
Kopfweh ...
.. ließ das große Trollmädchen heute mal zu Hause bleiben. So großes Kopfweh, dass sich dafür sogar die Pfadfinder ohne das Trollmädchen treffen müssen ... und dann brummt der Schädel wirklich.
Und was hört die Trolljente da aus dem Kinderzimmer, als sie mit Notebook und Ordnern bepackt zur Heimarbeit in die Wohnung kommt ... den Schulsong ...
Und was hört die Trolljente da aus dem Kinderzimmer, als sie mit Notebook und Ordnern bepackt zur Heimarbeit in die Wohnung kommt ... den Schulsong ...
Montag, 5. Dezember 2011
Das Kokosmakronenrezept der Pfadfinder ...
... wollte ich heute ausprobieren, waren gestern doch zwei Eiweiß übrig. Nicht dass die Trolljente keine Kokosmakronenrezepte hätte, aber die Kostprobe des großen Trollmädchens war einfach viel leckerer als die Kreationen nach dem Rezept der Trolljente.
Das große Trollmädchen fand diese Idee gut, hatten sich doch ihre Leckereien irgendwie von allein verflüchtigt. Und da kleine Mäuse nichts wieder hergeben, was ihnen einmal gemundet hat, hat die Trolljente Nachschub versprochen.
Aber der Zettel, auf den das große Trollmädchen das Rezept aufschreiben sollte, ist nach wie vor jungfräulich weiß. Die Angabe "Eischnee von zwei Eiweiß" war dem großen Trollmädchen zu unkonkret, sie muss den Berg sehen, der beim Schneeschlagen entsteht. Und dann geht das Rezept so:
"In so einen Berg Eischnee (zwei Hände zur Schüssel geformt) kommt ein Päckchen Kokosraspeln, das war etwa so groß (und diesmal, was zwischen zwei Hände passt, die aussehen, als würden sie einen kleinen Baum umfassen) und ein Päckchen Zucker (und ich konnte nicht erkennen, ob der Baum zwischen den Händen jetzt dicker oder dünner war), das wird alles zusammengerührt und auf Oblaten gebacken " ... und dann folgte eine konkrete Beschreibung der Oblaten ...
Nun bin ich mal gespannt, ob meine Kokosmakronen denn auch ungefähr so schmecken werden.
Das große Trollmädchen fand diese Idee gut, hatten sich doch ihre Leckereien irgendwie von allein verflüchtigt. Und da kleine Mäuse nichts wieder hergeben, was ihnen einmal gemundet hat, hat die Trolljente Nachschub versprochen.
Aber der Zettel, auf den das große Trollmädchen das Rezept aufschreiben sollte, ist nach wie vor jungfräulich weiß. Die Angabe "Eischnee von zwei Eiweiß" war dem großen Trollmädchen zu unkonkret, sie muss den Berg sehen, der beim Schneeschlagen entsteht. Und dann geht das Rezept so:
"In so einen Berg Eischnee (zwei Hände zur Schüssel geformt) kommt ein Päckchen Kokosraspeln, das war etwa so groß (und diesmal, was zwischen zwei Hände passt, die aussehen, als würden sie einen kleinen Baum umfassen) und ein Päckchen Zucker (und ich konnte nicht erkennen, ob der Baum zwischen den Händen jetzt dicker oder dünner war), das wird alles zusammengerührt und auf Oblaten gebacken " ... und dann folgte eine konkrete Beschreibung der Oblaten ...
Nun bin ich mal gespannt, ob meine Kokosmakronen denn auch ungefähr so schmecken werden.
Freitag, 2. Dezember 2011
Wie Feuer ...
... am Horizont sah es heute ... ach nein schon gestern ... bei uns aus. Glutrot leuchtete es von Osten her. So beeindruckend, dass es mir mal egal war, morgens noch die Dunkelheit der Nacht beim Losfahren zu spüren.
Mittwoch, 23. November 2011
Oh es riecht ...
... weder gut noch fein in der Küche der Trolljente. Den Geruch, der da durch die Küche zieht, kann man wohl wahrlich nicht als Duft bezeichnen. Es gibt Dinge, die prägen sich ein ... oder besser gesagt, sie brennen sich ein ... ganz tief in die Nase. Nämlich der Geruch eines Korkuntersetzers, wenn er aus dem Backofen kommt. An einem der vielen Bleche muss er geklebt haben beim Schub(s) in den Ofen. So gar nicht lecker kann die Weihnachtsbäckerei also riechen.
Naja, immerhin lässt er sich aus dem Ofen fegen und klebt nicht wie übergelaufener Teig. Die Küche wollte ich sowieso noch wischen. Und ich weiß mal wieder, es gibt keine Zufälle ... es hat so sollen sein, dass die Akkus des Masterrauchmelders ausgerechnet heute beim Laden waren ... so konnten die Trollkinder in ihren Zimmern (völlig ungefährdet) ganz ruhig weiterschlummern und Frau Untermir hat auch nichts mitbekommen.
Und jetzt geh ich in die Küche und nasche noch ... ein Weihnachtsplätzchen.
Naja, immerhin lässt er sich aus dem Ofen fegen und klebt nicht wie übergelaufener Teig. Die Küche wollte ich sowieso noch wischen. Und ich weiß mal wieder, es gibt keine Zufälle ... es hat so sollen sein, dass die Akkus des Masterrauchmelders ausgerechnet heute beim Laden waren ... so konnten die Trollkinder in ihren Zimmern (völlig ungefährdet) ganz ruhig weiterschlummern und Frau Untermir hat auch nichts mitbekommen.
Und jetzt geh ich in die Küche und nasche noch ... ein Weihnachtsplätzchen.
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