... habe ich heute wieder so manches, was ich festhalten wollte ...
... an Nachbars Bretterwand ...
... an der Hecktür meines Autos ...
... an unserer Dachrinne ...
... und am Weidezaun.
Wunderschöne Bilder malte der Rauhreif
Der kleine Troll erkannte dieses Krokodil mit weit aufgerissenem Maul ...
... und fühlte sich sichtlich wohl im Schnee. Auch wenn er bis zum Bauch im zugewehten Graben steckte...
... sich tapfer über's Feld kämpfte ...
... er fand es toll.
Und bevor wir uns bei Punsch und Weihnachtsplätzchen aufwärmten, bekamen die Vögel auch ihr Futter.
Sonntag, 19. Dezember 2010
Samstag, 18. Dezember 2010
Wer hat ...
... eigentlich den Johannisbeersträuchern gesagt, dass Frühling wäre?
In meinem Garten fand ich gestern solch grüne Knospen.
Da stand ich nun und staunte und atmete den aromatischen Duft schwarzer Johannisbeeren ein ... im knietiefen Schnee ...
In meinem Garten fand ich gestern solch grüne Knospen.
Da stand ich nun und staunte und atmete den aromatischen Duft schwarzer Johannisbeeren ein ... im knietiefen Schnee ...
Weiden ...
... stehen entlang der Straße zu dem Haus, in dem wir wohnen. Und so oft ich diese Straße entlanggehe, ich finde diese Weiden immer wieder beeindruckend.
Sie werden regelmäßig geköpft und trotzdem - oder gerade deshalb - treiben sie immer wieder aus.
Viele von ihnen sind hohl, manchmal steht nicht mehr viel mehr als die Rinde. In ihnen leben im Sommer Kolonien von Insekten und im Winter sind sie voller Schnee. Aber trotzdem werden sie immer wieder grün im Frühjahr.
Und selbst wenn sie sich immer mehr beugen über den Graben, der sie nährt, sie wachsen weiter und lassen sich nicht unterkriegen.
Lebenskunde...
... würde ich das Fach nennen, das sich die Trollkinder an diesem "Tag ohne Schulpflicht" zum Schule-Spielen ausgesucht haben.
Den Anfang machten sehr ungewohnte Haken, um die der kleine Troll seine Schnürsenkel fädeln musste ... und das noch möglichst straff. Worüber man doch stolpern kann im Zeitalter der schnellen Klettverschlüsse. So ein Mist auch, warum waren die Lieblingsstiefel von gestern noch nass...
Weiter ging's in den Garten. Wo vor 3 Tagen noch riesengroße Pfützen mit einer schönen Eisschicht waren, lag jetzt Schnee ... und drunter war es plötzlich sehr nass.
Sobald ich den Schneeschieber auch nur in die Hand nehme, freun sich zwei Trollkinder, um aus den Schneebergen auf beiden Seiten des Parkplatzes Burgen und Höhlen zu bauen. Die Burg des kleinen Trolljungen bekam sogar einen Kamin. Und natürlich musste ausprobiert werden, ob denn der auch richtig zieht und gut Rauch aus dem Abzug kommt.
Der Kamin ist nach kurzer Zeit sichtbar größer geworden, der kleine Troll fand es schön, dass die Flammen auch oben zum Abzug rausloderten und staunte nicht schlecht, was unter den Resten am Ende für eine Kuhle entstanden war.
Das große Trollkind baute sich in der Zwischenzeit eine grüne Höhle.
Und die Trolljente fand beim Schneefegen diesen eisigen Napfkuchen mit Hagebutten und Blätterfüllung wieder, den sie nach einer Idee gesehen bei Ellen schon vor Tagen "gebacken" hat.
Den Anfang machten sehr ungewohnte Haken, um die der kleine Troll seine Schnürsenkel fädeln musste ... und das noch möglichst straff. Worüber man doch stolpern kann im Zeitalter der schnellen Klettverschlüsse. So ein Mist auch, warum waren die Lieblingsstiefel von gestern noch nass...
Weiter ging's in den Garten. Wo vor 3 Tagen noch riesengroße Pfützen mit einer schönen Eisschicht waren, lag jetzt Schnee ... und drunter war es plötzlich sehr nass.
Sobald ich den Schneeschieber auch nur in die Hand nehme, freun sich zwei Trollkinder, um aus den Schneebergen auf beiden Seiten des Parkplatzes Burgen und Höhlen zu bauen. Die Burg des kleinen Trolljungen bekam sogar einen Kamin. Und natürlich musste ausprobiert werden, ob denn der auch richtig zieht und gut Rauch aus dem Abzug kommt.
Der Kamin ist nach kurzer Zeit sichtbar größer geworden, der kleine Troll fand es schön, dass die Flammen auch oben zum Abzug rausloderten und staunte nicht schlecht, was unter den Resten am Ende für eine Kuhle entstanden war.
Das große Trollkind baute sich in der Zwischenzeit eine grüne Höhle.
Und die Trolljente fand beim Schneefegen diesen eisigen Napfkuchen mit Hagebutten und Blätterfüllung wieder, den sie nach einer Idee gesehen bei Ellen schon vor Tagen "gebacken" hat.
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Schneefrei ...
... haben die Trollkinder morgen ... und ratet mal, was sie machen wollen morgen mit dem freien Tag ...
... sie wollen Schule spielen. Große Enttäuschung beim großen Trollkind, morgen wäre doch Kunstunterricht. Okay, sollten nicht Oma und Opa (die ohne Internet, sonst könnte ich das hier nicht schreiben) noch verzierte Kerzen bekommen? Kunst ist gesichert.
Das kleine Trollkind hat mir heute eine Weihnachtskarte geschenkt, die erste von ihm beschriebene. Die Trolljente hatte sich von ihm zu Weihnachten einen Brief gewünscht, aber die Geduld reicht wohl bis dahin nicht. Ganz groß stehen drei Worte drin und sein Name. Wir sollten wohl Schreiben morgen auf den Stundenplan setzen.
Und wie nenne ich das Fach, in dem sich der Fußboden im Kinderzimmer mal wieder in einen Zustand verwandelt, in dem der Staubsauger seinen Weg gehen kann?
Die Trolljente hat dafür eine Kiste Akten in der Küche stehen und wird Mathematik ... äh ... Heimarbeit mit Zahlen machen.
Aber am meisten freut sie sich auf die Sportstunde, in der sie sich schön warm einpackt und den Schnee von Parkplatz und allen Wegen räumt. Mal draußen sein, kräftig bewegen, sich freuen, wenn die Kinder aus den Schneebergen Schneehöhlen machen, den Geruch von Schnee atmen und viel frische Luft aufsaugen, vielleicht ja auch den einen oder anderen Sonnenstrahl genießen. Liebe Nachbarn, bitte wollt nicht zu früh raus, Ihr wisst doch, die Trollfamilie gehört zu den Langschläfern.
... sie wollen Schule spielen. Große Enttäuschung beim großen Trollkind, morgen wäre doch Kunstunterricht. Okay, sollten nicht Oma und Opa (die ohne Internet, sonst könnte ich das hier nicht schreiben) noch verzierte Kerzen bekommen? Kunst ist gesichert.
Das kleine Trollkind hat mir heute eine Weihnachtskarte geschenkt, die erste von ihm beschriebene. Die Trolljente hatte sich von ihm zu Weihnachten einen Brief gewünscht, aber die Geduld reicht wohl bis dahin nicht. Ganz groß stehen drei Worte drin und sein Name. Wir sollten wohl Schreiben morgen auf den Stundenplan setzen.
Und wie nenne ich das Fach, in dem sich der Fußboden im Kinderzimmer mal wieder in einen Zustand verwandelt, in dem der Staubsauger seinen Weg gehen kann?
Die Trolljente hat dafür eine Kiste Akten in der Küche stehen und wird Mathematik ... äh ... Heimarbeit mit Zahlen machen.
Aber am meisten freut sie sich auf die Sportstunde, in der sie sich schön warm einpackt und den Schnee von Parkplatz und allen Wegen räumt. Mal draußen sein, kräftig bewegen, sich freuen, wenn die Kinder aus den Schneebergen Schneehöhlen machen, den Geruch von Schnee atmen und viel frische Luft aufsaugen, vielleicht ja auch den einen oder anderen Sonnenstrahl genießen. Liebe Nachbarn, bitte wollt nicht zu früh raus, Ihr wisst doch, die Trollfamilie gehört zu den Langschläfern.
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